Communityarbeit CIG

Diskussionen rund um Star Citizen und Squadron 42
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Loewenstolz
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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von Loewenstolz » 24. Aug 2017, 12:37

Mit den ganzen Stretchgoals waren auch im Vorwürfe des "feature creap" verbunden. Ich sehe auch keine Nachteile für Backer. Aber ich gehöre auch nicht zu den Personen, die sich beim Metzger beschweren, weil die Wurst, die ich gerade kaufe, letzte Woche, als ich noch Wurst hatte, im Angebot war und jetzt nicht im Angebot ist, wenn ich Wurst haben will. :wink:

Und die Finanzierung offen zu legen, wäre fatal, weil es kaum jemand versteht. Nur mit Bilanzanalyse selbst kann man sich an der Uni, meherer Semester beschäftigen, dazu kämen dann noch die Grundlagen in Buchführung und Kosten- und Leistungsrechnung. Dann ist CiG ein international agierendes Unternehmen, so dass dann noch die internationalen Rechnungslegungsstandards hinzukommen. Außerdem spielen dann die ganzen Bewertungsregelungen eine Rolle. CiG nutzt ja drei Währungen, zwangsläufig. Das wäre dann nur, um zu wissen, was die Zahlen bedeuten. Damit sprechen wir noch gar nicht von finanzmathematischen Überlegungen zur Kompensation von Wechselkursrisiken oder eben die Aufnahme von Kredite, um Kursverluste zu vermeiden. Dann spielen mögliche Leverage-Effekte auch sicherlich eine Rolle und dann wären wir auch bei den ganzen steuerlichen Aspekten.

Ach ja, ich hätte gestern noch etwas zum Thema geschrieben, was aber durch die Verschiebung der Diskussion hier im Forum verloren gegangen ist. Es waren einfach nur mal ein paar Gedankenanstöße:
  • CiG kann immer noch ein relativ stabiles fundraising vorweisen, was man schon als Erfolg des Marketings werten könnte. 94% aller deutschen Unternehmen generieren pro JAHR weniger Umsatz als CiG im MONAT. Das ist relativ erstaunlich, weil hier auch "Sättigungseffekte" entgegenwirken, die aber offenbar kompensiert werden können.
  • CiG ist ein Großunternehmen und wird vermutlich auch so gesteuert. es gibt Beiträge von Marketing-Leuten auf reddit, die das marketing von CiG recht positiv bewerten und auch darstellen, dass CiG in Punkto Sietenaufrufe usw. gut dasteht. Daher ist davon auszugehen, dass CiG hier ziemlich analystisch vorgeht und die Methoden dazu können sehr anspruchsvoll sein können. Die ganzen Infos, die sie über unsere Accounts haben, sollte man aus analytischer Sicht nicht unterschätzen. Ich weiß nicht, ob sie es machen. Aber im Prinzip könnten sie ausrechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass wir bestimmte Dinge "kaufen" usw. Ich meine, dass sie zumindest zu den "Verkaufszahlen" prognosen aufstellen.
  • Den Erfolg des Marketings können wir konkret auch hier an uns beobachten, an diesen Diskussionen im Forum usw. Stichworte/Fachbegriffe wären hier involvement und commitment.
  • CiG sucht derzeit auch Finanzanalysten, die die Zahlungströme analysieren, optimieren und steuern sollen. Also ein weiterer Beleg dafür, dass know-how im Unternehmen vorhanden ist, was auch der diskutierte Kredit in England zeigt.
  • Auch die Entscheidung, das Studio in FFM zu eröffenen, war personalpolitisch ein guter Schachzug, weil so Leute von Crytek abgeworben werden konnten.
  • CiG nutzt auch öffentliche Fördermittel in UK und Deutschland, was wiederum für das Finanzmanagement spricht, weil diese Mittel in der Regel relativ "günstig" sind.
  • Sandi sollte man daher vielleicht nicht unterschätzen, auch als Gegenpol zu Chris Roberts.
  • CiG beschäftigt noch eine in der Branche recht erfahrene Frau als "Director of Marketing". Ich weiß den Namen nicht mehr. Einfach mal DS fragen! :wink:
  • Wenn wir etwas nicht gut finden, könnte es sein, dass wir gerade nicht im Fokus stehen. Sondern eine andere Gruppe von Unterstützern. Wir sind Legion uns ziemlich heterogen. Daher wird CiG vermutlich auch segmentieren.
  • Es gibt wissenschaftlichen Studien, die Belegen, dass crowdfunding-Kampagen mit Videos/Anschauungsmaterial erfolgreicher sind als solche ohne solche Medien. Die Rolle von AtV und Sandi könnte daher auch in diesem Bereich entscheidend sein.
Und zuletzt: Insgesamt ist es mit 3.0 wohl eine schwierige Situation für CiG. Aber die 3.0-Demo sorgt insgesamt für positive(re) Stimmung und die Presse "zerreisst" CiG bisher noch nicht. Parallel laufen ja auch Presse-Demos mit Blick auf Freitag (Bevor sich jemand beschwert: Das war immer so, zumindest auch letztes Jahr), so dass durch die Interaktion mit der Presse sicherlich einiges "klargestellt" werden kann. Ob diese Demo daher so ganz die schlechte Idee war, kann man also hinterfragen! Spannend wird dann noch der Freitag.

Ach ja, gestern ist das tägliche Funiding dann um fasst 100% im Vergleich zum Vortag gestiegen. Von knapp 30.000 Dollar auf gut 60.000 Dollar. In den letzten Jahren hat CiG so 4 bis 6 Millionen im Umfeld der GamesCom eingenommen.

Wie nötig das Geld ist, ist schwer zu beantworten, grundsätzlich entspannt es natürlich die Situation. Aber aktuelle Anlässe für zusätzliche Sales hat CiG trotz "Anfragen" der Community nicht genutzt! Beispiele wären Änderungen bei der Besteuerung in Australien oder ein Special-Eclipse-Sale diese Woche wegen der Eclipse! :wink:

Tl;DR: CiG ist mittlerweile ein Riesenladen und die Beurteilung dessen wirtschaftlicher Situation oder Maßnahmen ist dann von außen ziemlich schwierig und mit viel Spekulationen verbunden. Ich erlaube mir daher kein "abschließendes Urteil".

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JackTF
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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von JackTF » 24. Aug 2017, 13:22

Oh, da habe ich einen Stein losgetreten. Ich meinte ja gar nicht die "große" Finanzierungsoffenbarung, sondern eher eine Art Zeitlinie, bis wann das Geld aus heutiger Sicht reichen würde. Letztendlich ging es mir darum, dass den Nörglern mal klar werden sollte, dass auch CIG weiterhin Geld einnehmen muss, um langfristig gut dazustehen. Es bringt nun mal mehr Geld, wenn man ein Schiff für Echtgeld günstiger anbietet. Würde man die gleiche Menge Store Credits brauchen und somit nur ein Angebot haben, wären es auch insgesamt weniger Käufer. Das ist Psychologie. So funktionieren auch InApp-Käufe, Rabattaktionen usw.

Es gab dazu auch gerade einen brandheißen Plus-Artikel auf Gamestar.de. Hier ein interessanter Ausschnitt:
Anlenkung erzeugt Irrationalität

Zwei Beispiele dafür präsentiert Rusimov in seinem Vortrag. Im ersten geht es um eine geschenkte Reise: Wenn man einer Gruppe von Testpersonen eine All-Inclusive-Reise nach Rom und eine All-Inclusive-Reise nach Paris anbietet, dann entscheidet sich ungefähr die Hälfte der Gruppe für Rom und die andere Hälfte für Paris. Denn beide Städte sind beliebt, sie bieten ein reichhaltiges Kulturangebot, gutes Essen und viel Lebensgefühl. So weit, so unspektakulär.

Nun kommt eine dritte Option hinzu. Eine Reise nach Rom - ohne Frühstück. Sonst ist alles drin. Was wählen die Testpersonen nun? Natürlich nimmt niemand die frühstückslose Reise. Aber 70 bis 75 Prozent der Personen entscheiden sich jetzt für den All-Inclusive-Trip nach Rom! Nur noch 25 bis 30 Prozent wollen nach Paris. Denn neben dem frühstückslosen Rom-Ausflug wirkt die All-Inclusive-Reise in dieselbe Stadt plötzlich viel attraktiver. Also wählen sie viel mehr Personen.
Auf SC bezogen: durch die Warbound-Editionen greifen auf einmal mehr Leute zum Echtgeld, selbst wenn es ohne die Warbound-Editionen gar nicht mehr gekostet hätte.

Wer meint, CIG habe doch schon genug Geld, sollte mal aufwachen.
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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von Starwolf » 24. Aug 2017, 15:03

Nunja...*hüstel* wenn man bedenkt, dass "ursprünglich" die Stretchgoals bei...ich glaube es waren 66 Mio...geendet haben, dann kann man daraus schlussfolgern, dass CIG "geplant" hatte, diese Stretchgoals auch mit diesen Mitteln (also damals 66 Mio.) um zu setzen.

Klar ist das Projekt seitdem nochmals gewachsen (z.B. planetare Landungen, Outposts, etc...), aber die Geld-Mittel sind ja inzwischen auch mehr asl DOPPELT so hoch, wie ursprünglich "eingeplant". Von daher denke ich, man kann zwar nicht unbedingt sagen sie würden das Geld verschwenden, oder im Geld "schwimmen", aber grundsätzlich sollten die bisherigen Summen DICKE ausreichen, um die angekündigten Ziele zu erreichen.

Sollte das NICHT möglich sein, haben Sie sich schon damals beim berechnen der benötigten Mittel für die Stretchgoals mächtig verkalkuliert. (Was ich bei CIG inzwishen für durchaus möglich halte... :D)


Zum Thema Warbond-Edition...bin ich zwiegespalten, klar habe ich den "Rabatt" bei der Polaris gerne mitgenommen, aber das Schiff stand eh auf meiner "haben wollen Liste"...bei den sonstigen bis jetzt erfolgten Sales hatte das aber keinerlei großen Einfluss mehr auf mich, da ich nur am Umschmelzen bin, wenn ich Interesse an etwas habe. die Zeiten, wo ich groß Geld in die Hand genommen habe, sind mit der Polaris zu ende gegangen...
Von daher ist halt die Frage, in wie weit das wirklich den Cash-Flow massiv ankurbelt. Gleichzeitig gibt es nämlich auch durchaus Backer, die das sehr kritisch betrachten, da es plötzlich einen Unterschied gibt zwischen Store-Credits und Cash... So gibt es z.B. Backer, die sich über die Monate immer ein paar Store-Credits mit Gift-Cards angespart haben, um dann bei Sales (große) Schiffe zu kaufen. Diese Leute stellten jetzt plötzich fest, dass sie die gearschten sind, denn von ihren Credtis können sie nur die "teurere" (normale) Version neuer Schiffe kaufen...
Einige haben daher z.B. auf dieses System verzichtet, und kaufen jetzt keine Schiffe mehr...ob CIG das so gewollt hat? Selbst wenn man sagt, das sind ja nur wenige, und allgemein kommt so mehr Geld bei rum, sind das immerhin "wenige" die bis jetzt das Spiel unterstützt haben, und diese Leute mehr oder weniger als "unwichtig" ab zu tun ist in meinen Augen der "Firmenwahrnehmung" (wie "gut/ehrlich" CIG wirkt...)eher abträglich...
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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von JackTF » 24. Aug 2017, 15:12

Was jetzt der Normalpreis ist, steht ja auch im Raum. Fakt ist, dass über die Finanzierung langfristig sichergestellt werden soll, dass SC weiterlebt über den Release hinaus. Ich bin ja gespannt, wie sie dann den Cashflow sicherstellen. Ich glaube, dass sie das selbst noch nicht so richtig wissen...

Natürlich ist es für einige negativ, dass die Warbonds eingeführt wurden. Der Unterschied ist gerade bei teureren Schiffen spürbar. Es stellt sich da ja auch die Frage, wie sinnvoll es ist, Geld mit Gift Cards zu sammeln.
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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von Kooky » 24. Aug 2017, 16:01

JackTF hat geschrieben:Ich kann mich nicht erinnern, dass es groß Geschenke gab...

Was aktuell zu sehen ist, ist, dass sie Anreize schaffen, Echtgeld auszugeben. Ich glaube, dass sie tatsächlich mal die Finanzierung offen legen sollten, damit uns Backern klar wird, wie wichtig neues Geld ist.
Wenn für CIG neues Geld dringend braucht, dann haben die etwas grundsätzlich falsch gemacht. 150+ Mio$ sollte doch LOCKER reichen, um ein Spiel fertigzustellen (und danach gibts ja neues Geld durch die Spielverkäufe und was sonst noch so angeboten wird)

Zu den Geschenken: Ich meine die Rewards für Strechgoals, da haste einen Haufen Geschenke bekommen:
http://starcitizen.wikia.com/wiki/List_ ... er_rewards
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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von Sgt. Kowalski » 24. Aug 2017, 18:06

Also ich mag mal wirklich behaupten, dass da einige Profis am Werk sind, die das Geld schon richtig angelegt haben.
Allein schon Ortwin Freyermuth ist ja nun kein Amateur und wird wissen, wie man so ein Projekt zu managen hat.
Sollten dann wirklich dann eines Tagen die "Backer Money" Reserven zu neige gehen, werden unzählige Investoren vor der Türe stehen, wenn nicht sogar schon welche involviert sind.(gehe davon sogar schon aus)
Als weiter Einnahmequellen kann oder wird CIG sicherlich seine neuartigen Tools lizensiert verhöckern, da einige ja nun wirklich revolutionär sind.
Um Geld mache ich mir bei Star Citizen keine Sorgen, denn das Projekt ist mittlerweile so gross, dass es nicht wirklich scheitern kann. Es kann höchstens keinen Spass machen.

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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von Loewenstolz » 24. Aug 2017, 23:09

JackTF hat geschrieben:Oh, da habe ich einen Stein losgetreten. Ich meinte ja gar nicht die "große" Finanzierungsoffenbarung, sondern eher eine Art Zeitlinie, bis wann das Geld aus heutiger Sicht reichen würde.
Oh, ok. Dann habe ich das etwas falsch verstande. Aber auch so etwas ist doch schwierig bzw. ständig im Fluß, weil ja derzeit ständig noch Geld hereinkommt, Personalbestand fluktiert, die Wechselkurse usw. Und wie Chris Roberts heute ja mit Blick auf die Erweiterungen anderer MMOs sagte, soll SC ja auch gar nicht fertig werden, weil ein online-Spiel für das kein neuer content erzeugt wird, tot ist oder stirbt. Bspw. waren da EvE online oder WoW (also das ohne Schiffe)... :wink:

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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von Kooky » 25. Aug 2017, 10:24

Laut CR ist genug Geld da, um SQ42 fertigzustellen, was wiederum durch die Verkäufe genug Geld einbringen wird, um Star Citizen fertigzustellen. Und seit der Aussage hat CIG nochmal 15 Mio mehr bekommen.

https://www.pcinvasion.com/squadron-42- ... tizen-cash

Von daher kann ich diese Aussage hier nicht nachvollziehen:
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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von JackTF » 25. Aug 2017, 13:16

Ich meinte damit, dass keine Firma jemals genug Geld hat. Auch CIG nicht. Ist ja kein Wohlfahrtsverein, obwohl die ja auch immer Geld brauchen...
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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von Kooky » 25. Aug 2017, 20:38

Naja, das Crowdfunding ist für ein Spiel, nicht dass da eine Megareiche Firma entsteht.
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Re: Communityarbeit CIG

Beitrag von Loewenstolz » 26. Aug 2017, 21:49

Ein stetiger Fluss an Einnahmen führt dazu, dass die finanziellen Rahmenbedingungen für die Entwicklung deutlich besser sind. Das hat dann auch Auswirkungen auf die Personalfluktation usw.

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