Bewerberprüfung Top Gun

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Astrosnake
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Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von Astrosnake »

Wie bei Top Gun, nehmen wir bei den GSI natürlich nur die Besten der Besten auf :D

Daher haben alle aktuellen Bewerber und auch alle bestehenden Mitglieder am 20.09. die Möglichkeit zu beweisen, dass sie zu den GSI passen.
Diesmal müssen die Frischlinge auf unserer neuen "GSI Top Gun Teststrecke" 5 volle Runden hintereinander absolvieren, ohne zu sterben.
Damit hier keiner mit nur 30 Km/h durch die Tore fliegt, geben wir ein Zeitlimit von 20 Minuten vor.
Alle die nach Ablauf dieser vorgegebenen Zeit durch das Start/Zieltor fliegen, gelten offiziell als GSI untauglich. :twisted:
Wer beim Versuch die Zeit einzuhalten ums Leben kommt, wird als ehrenhaft angesehen :D

Da ich nicht erwarte, dass es viele Überlebende gibt, veranstalten wir 3 Durchgänge.
Wer explodiert ist raus und muss sich am Boden des Starttores auf den nächsten Durchgang gedulden. Bereitet euch also gut darauf vor und übt fleißig. Wer welches Schiff fliegt ist egal, jedoch eignen sich hier ausschließlich kleine, schnelle und vor allem aerodynamische Schiffe. Wer ein Schiff brauch, dem helfen wir auch gern, an das Geld zu kommen, um es sich im Vers eines zu leihen oder zu kaufen.

Da wir das Ganze nur bei Tageslicht absolvieren können und viele am Montag wieder sehr früh aufstehen müssen, werden wir diesmal früher ins Vers starten als gewohnt. Es bleibt auf Hursten ziemlich genau 1 Stunde dunkel und genauso lange hell. Ich hoffe wir erwischen einen kompletten Tages-Zyklus. Falls nicht, werden wir uns die Nacht damit vertreiben, die Bewerber auf andere Art und Weise zu knechten bis es wieder hell ist.
Ich denke da an eine Schlägerei :twisted:

Alle Nachzügler treffen fliegen selbständig zum Starttor und warten auf den Anfang des nächsten Durchgangs.

Wir wachen alle auf Everus Harbour (Hurston) auf und Treffen uns 19:30 im TS.
Abflug ins Vers ist 19:40

Edit: Achtung aktuell gibt es einen Bug, der verhindert, dass man zusammen springen kann. Wenn man es versucht, springt nur einer und der zweite hat anschließend permanent das Spooling Fenster ohne Möglichkeit es wieder wegzubekommen. Da bleibt nur noch claimen! Also fragt vor der Aktivierung des Quantums immer nach ob jemand gerade springen will!

Ich habe nochmal ein neues Video von der Strecke mit aufgewertetem Material und einem kompletten Durchflug gemacht,
seht es euch lieber nochmal an :wink: :

Zuletzt geändert von Astrosnake am 20. Sep 2020, 23:28, insgesamt 5-mal geändert.
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JackTF
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von JackTF »

Schade. Am 20. kann ich leider nicht. Da hat meine Frau Geburtstag. Ich wünsche euch viel Spaß!
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von DTC »

Wenn ich das richtig sehe, sind das 4 Frischlinge, die es zu verheizen gilt ? :twisted:

Da muss ich ja echt noch mal ein wenig üben, damit ich nicht ganz so noobig dastehe ;) :D
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von Starwolf »

19:40...??? :o

Ne, also das ist nicht wirklich machbar, da sind wir noch dabei, die Kids ins Bett zu bringen...ich könnte frühestens ab ca. 20 Uhr dazustoßen... :|
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Astrosnake
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von Astrosnake »

Ich habe oben den Text nochmal erweitert, um auf das aktuelle Quantumproblem hinzuweisen! Bitte den roten Text beachten!
DTC hat geschrieben: 7. Sep 2020, 10:53 Wenn ich das richtig sehe, sind das 4 Frischlinge, die es zu verheizen gilt ? :twisted:

Da muss ich ja echt noch mal ein wenig üben, damit ich nicht ganz so noobig dastehe ;) :D
jep, 4 Leute. Übung braucht man auf jeden Fall und man muss sein Schiff gut kennen mit dem neuen Flugmodell.
Beim Üben ist es übrigens von Vorteil, wenn man 2 Schiffe gleicher Bauart hat, jalls man nicht immer warten möchte. Die Mustang Alpha fliegt sich fast so gut wie die Arrow, wenn man weiß wie man sie behandeln muss. Diese gibt es wie die Arrow in Lorville zum Ausleihen, sogar deutlich günstiger als die Arrow.

Übrigens bereitet euch das hier schonmal gut auf das nächste Event vor, was wir planen und testen. Ich sag nur Dogfight zwischen 500-800 Meter in einer der größeren Stadtkomplexe auf ArcCorp. Megal geil !


@Starwolf: Mittlerweile haben wir deutlich mehr Leute die Montags um 04:00 oder um 05:00 Uhr aufstehen müssen, als diejenigen die ihre Kinder ins Bett bringen müssen. Demzufolge ist bei vielen 22 Uhr Zapfenstreich. Wenn es blöd kommt haben wir am Anfang 15 Minuten Licht und müssen dann ne Stunde warten bis es wieder hell wird. Wenn wir dann erst 21:30 loslegen können, ist maximal ein Durchgang drin bevor der Großteil offline geht. Wenn es gut klappt, haben wir 20:00 Uhr Sonnenaufgang. Das kann aber keiner vorhersagen. Sollte es der SC Gott mit uns schlecht an dem Tag meinen, müssen wir ohnehin nochmal neu ansetzen. Die letzten 2 Prüfungen wurden auch leider vorzeitig durch einen 30k beendet.
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von DTC »

Ich werde mit meiner AMD gesponsorten Omega testen - die ist sicher noch n Ticken schneller als die Alpha ;) :D
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von LT Ripley »

DTC hat geschrieben: 7. Sep 2020, 17:10 Ich werde mit meiner AMD gesponsorten Omega testen - die ist sicher noch n Ticken schneller als die Alpha ;) :D
ja aber sehr Träge, habe schon mehrer leben liegen gelassen :? :?
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von JackTF »

Ich bin schon mit meiner P72 geflogen. B
Die Sicht nach unten ist eingeschränkt. Sonst geht sie ganz gut. Die Arrow will ich noch testen. Die 315p wird wohl nicht passen und stelle ich mir zu träge vor.


Die Talon wäre jetzt interessant...
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Rennen

Beitrag von Deruijter / flo »

uuuhh... jetzt hab ich noch 2 wochen zeit um meine Schule als rennpilot abzuschliessen... :shock: da muss ich jetzt aber an die säcke.. :)
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von Astrosnake »

Ich bin mittlerweile auch mit der Hornet und der Avenger unter 4 Minuten pro Runde, das geht gar nicht so schlecht. Man sollte sich nur wenig bzw. gar keine Schnitzer leisten. Generell können wir sagen, dass die meisten Schiffe ein Anecken am Tor euch nicht verzeihen. Es dauert zwar dank den Servern bis zu 2-3 Minuten aber dann verliert ihr die Kontrolle über das Schiff. Die Razer macht die Runde zwar in 3 Minuten, fliegt sich aber nicht so geschmeidig wie die Arrow oder Mustang Alpha. Mann muss kämpfen und immer 90° rollen in der Kurve, aber selbst da kann sie sehr murren. Man kann sie auch in Lorville leihen.
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von FinnMcCool »

JackTF hat geschrieben: 7. Sep 2020, 20:18 Die 315p wird wohl nicht passen und stelle ich mir zu träge vor.
Die Aerodynamik sollte aber passen, eigentlich besser als eine Hornet (rein theoretisch).
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von Loewenstolz »

Vorteil der 300er-Serie ist (vermutlich), dass die meisten/ganzen Steuerdüsen ziemlich weit außen am Schiff positioniert sind. Bei der Hornet sind die Steuerdüsen alle in der "Mitte". Frage ist nur, ob die Triebwerke der Hornet, diese Lageunterschiede dann im Spiel durch mehr Leistung kompensieren können, wonach es aber nicht aussieht. Im Moment kann man die Triebwerke ja nicht austauschen, sondern "nur" "übertakten" und ihnen bei der Energieversorgung eine höhere Priorität zuweisen. Hier hilft es dann vielleicht auch Schilde und Waffen abzuschalten, um insgesamt mehr Energie zur Verfügung zu haben. Ob das Gewicht der Bewaffnung eine Rolle spielt, weiß ich nicht. Ich erinnere mich aber an Zeiten, in denn "Racer" vor einem Rennen bspw. ihre Tragflächen "abgerissen" haben.

Leider gibt es wohl nur auf der offiziellen Seite vollständige Informationen zur "Manövrierfähigkeit" der Schiffe. Seiten wie bspw. https://www.erkul.games/ships weisen nur aus, um wie viel Grad sich das Schiff pro Sekunde auf einer Achse drehen kann. Das gleiche ist bei hardpoint.io der Fall, die zudem noch auf dem Stand von 3.9 sind. Angaben zu den Beschleunigungswerte auf den einzelnen Achsen, die wichtig sind, um den Flugvektor anzupassen, gibt es nur auf der website. Aber die sind sehr wahrscheinlich nicht aktuell...Allerdings ist auch fraglich, ob diese "Ausrüstungsseiten" Werte auch immer korrekt auslesen! :nea:

Ich meine auch, dass sich die Steuerdüsen anders verhalten bzw. auswirken, wenn man in einer Atmosphäre "decoupled" fliegt, weil das IFCS dann nicht automatisch Gegenschub erzeugt, um das Raumschiff möglichst nach Vorne bzw. im Blickrichtung zu bewegen. Aber eigentlich braucht man auch bei Rennen nicht zu "entkoppeln":


Viel Spaß dann weiterhin! :thumbup:
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von DTC »

Alles viel zu wissenschaftlich...
Das Spiel soll Spaß machen - also einfach die Raumschiffe testen, die man zur Verfügung hat und gut ist.
Mit dem man am besten klar kommt, das nimmt man - fertig :D
Ich fang doch hier nicht an, erst irgendwelche Datenbanken zu wälzen... das ist eher was für absolute Freaks ;)
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von Captain-Han-Solo »

DTC hat geschrieben: 8. Sep 2020, 17:51 Alles viel zu wissenschaftlich...
Das Spiel soll Spaß machen - also einfach die Raumschiffe testen, die man zur Verfügung hat und gut ist.
Mit dem man am besten klar kommt, das nimmt man - fertig :D
Ich fang doch hier nicht an, erst irgendwelche Datenbanken zu wälzen... das ist eher was für absolute Freaks ;)
Genau Mario das sehen ich auch so :thumbsupboth: und Wir testen es nun schon seit einpaar Tagen :wall:
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Re: Bewerberprüfung Top Gun

Beitrag von Loewenstolz »

DTC hat geschrieben: 8. Sep 2020, 17:51 Alles viel zu wissenschaftlich...
Das Spiel soll Spaß machen - also einfach die Raumschiffe testen, die man zur Verfügung hat und gut ist.
Mit dem man am besten klar kommt, das nimmt man - fertig :D
Ich fang doch hier nicht an, erst irgendwelche Datenbanken zu wälzen... das ist eher was für absolute Freaks ;)
Na ja, auch hier ist es dann die Frage, was einem mehr Spaß macht und wie viel Zeit man hat. Es sind mMn zwei Seiten der selben Medaille.
Denn "wissenschaftliches Vorgehen" ist auch dann gegeben, wenn man über Testflüge (also Experimente) herauszufinden versucht, mit welchen Schiff man besser klar kommt. Die Testflüge sind auch ein methodischen Vorgehen und dienen der Gewinnung von Informationen/Daten durch Variation von Einflussgrößen (hier: das ausgewählte Schiff und ggf. Veränderungen am Schiff wie bspw. Energiemanagement); also eher Primärforschung mit dem Experiment als Methode.

Alternativ kann ich auf der offiziellen homepage oder den Datenbanken, die mir teilweise die Daten der öffentlichen homepage übersichtlicher und zeitsparender präsentieren, auch einfach nachgucken, welches Schiff (unter der Berücksichtigung der eigenen Fertigkeiten) objektiv die besseren Werte für ein Hindernisrennen hat; also eher Sekundärforschung.

Außenstehende würden aber beide Verhaltensweisen sicherlich als "hardcore" abtun, sich grundsätzlich über den ganzen Aufwand wundern und sich vielleicht auch fragen, warum nicht alle einfach im Rennmodus von Arena Commander das gleiche Schiff nehmen müssen. :wink:
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